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Frauen 1 - Bezirksliga - SV Remshalden - WSG Lorch/Waldhausen 19:17 |
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Berichte -
1.Frauenmannschaft
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Nur zweite Halbzeit war stark (AE) Die Handballdamen der WSG Lorch/Waldhausen waren am Sonntag zu Gast beim aktuellen Tabellenzweiten in Remshalden. Nach einem starken Auftakt lag die WSG zur Pause mit 12:6 zurück und konnte trotz einer hervorragenden zweiten Halbzeit das Blatt bis zur 19:17 Niederlage nicht mehr wenden. Obwohl die WSG als Außenseiter in Remshalden antrat, wollte man im Vorfeld alles daran setzen, um nach langer Zeit endlich wieder einmal beim SV zu punkten. Von Beginn an entwickelte sich eine gutklassige Partie, in der es zunächst keinem der beiden Teams gelang, sich entscheidend abzusetzen. Allerdings waren es zunächst die Lorcher Gäste, die diverse Ausrufezeichen setzten und bis zu Zwischenstand von 4:5 immer wieder einen Treffer vorlegen konnten. Danach jedoch übernahmen die Gastgeberinnen das Kommando und markierten vier Treffer in Folge. Mehrere Ballverluste luden Remshalden zum Konterspiel ein und zur Halbzeit sah sich Lorch/Waldhausen mit einem 12:6 Rückstand konfrontiert. Nach der Pause änderten sich die Kräfteverhältnisse komplett. In einer immer härter geführten Partie kämpfte sich die WSG eindrucksvoll zurück und hatte beim Stande von 13:11 auch zunächst den Anschluss wieder hergestellt. Noch einmal konnte Remshalden den Vorsprung auf drei Treffer ausbauen, doch vier WSG-Tore in Folge brachten die Gäste mit 15:14 in Führung. Die Partie stand nun auf des Messers Schneide, doch Lorch/Waldhausen versäumte es in der Folgezeit, die Begegnung vorzeitig für sich zu entscheiden. Erneut waren es drei SV-Treffer hintereinander, welche beim 18:16 die alten Verhältnisse wieder herstellten. Zwar konnte die WSG noch einmal verkürzen, doch bereits im Gegenzug markierte Remshalden den entscheidenden Treffer zum 19:17 Endstand. Dennoch konnte Lorch/Waldhausen erhobenen Hauptes vom Feld gehen, da man in kämpferischer Hinsicht im zweiten Durchgang die wohl beeindruckendsten dreißig Minuten der letzten Monate geboten hatte. WSG Lorch/Waldhausen: Fritz, Schamberger (Tor); Frey (4/4), Sauter (5), Funk (2), Vogt (2), Abele, Bihler (2), Grieser, Longer (2), Zoller
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Frauen 1 - Bezirksliga - SSV Hohenacker 2 - WSG Lorch/Waldhausen 21:18 |
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1.Frauenmannschaft
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Chancen nicht genutzt (AE) Die Handballdamen der WSG Lorch/Waldhausen waren am Sonntag zu Gast beim Tabellenzweiten Hohenacker 2. Dort lieferte die WSG dem Favoriten einen großen Kampf, musste sich aber am Ende knapp mit 21:18 geschlagen geben. Etwas überraschend zeigten die Gäste von Beginn an keinerlei Respekt und so entwickelte sich während der ersten zwanzig Minuten ein offener Schlagabtausch. Zwar konnte Hohenacker immer wieder einen bis zwei Treffer vorlegen, doch Lorch/Waldhausen hatte stets die passende Antwort parat und glich kurze Zeit später wieder aus. Zehn Minuten vor der Halbzeitpause jedoch machte sich beim Stande von 6:5 der Kräfteverschleiß bei der WSG erstmals bemerkbar und die Gastgeberinnen nutzten diese Schwächephase eiskalt aus. Sie markierten sechs Treffer in Folge und schienen beim Zwischenstand von 12:5 uneinholbar davongezogen zu sein. Nach dem Seitenwechsel beim Stande von 13:8 konnte Lorch/Waldhausen den Rückstand zunächst auf vier Tore reduzieren, geriet dann aber sogar mit sieben Toren ins Hintertreffen. 18:11 lautete der Zwischenstand, als sich die WSG daran machte, die letzten Reserven zu mobilisieren. Mit unglaublichem Kampfeswillen verkürzten die Gästeangreiferinnen den Rückstand Tor um Tor, während Torfrau Diana Schamberger mit tollen Paraden ihren Vorderleuten zusätzlichen Rückhalt gab. Wenige Minuten vor dem Ende war der Anschluss zum 19:18 hergestellt, doch anstatt selbst zwei hundertprozentige Torchancen zu verwandeln musste man mit ansehen, wie Hohenacker mit Geschick und Cleverness das Heft nochmals an sich riss und die beiden entscheidenden Treffer zum 21:18 Endstand markierte. WSG Lorch/Waldhausen: Fritz, Schamberger (Tor); Frey (7/3), Sauter (5), Funk, Vogt (4/2), Abele, Bihler (2), Grieser, Longer |
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Hohenacker zu stark für Lorch |
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1.Männermannschaft
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SV Hohenacker - TSV Lorch 31 : 22
(EK) Ohne Weißert und T.Kutschera, dafür mit Zoller und S.Knödler reisten die Männer des TSV Lorch am Sonntag zum Tabellenzweiten nach Hohenacker. Lorch hielt in der ersten Halbzeit sehr gut mit, ging beim Stande von 12:10 für Hohenacker in die Pause, brach jedoch im dritten Spielviertel völlig ein, sodass am Ende ein klarer 31:22 Sieg für Hohenacker feststand.
Bereits nach 2 Spielminuten bekam ein Lorcher Abwehrspieler die rote Karte für ein Foulspiel, das ansonsten mit einer 2 Minuten Strafe geahndet wurde. Von diesem Schrecken erholten sich die Scheel-Schützlinge nicht so schnell. Hohenacker zog in der 9. Spielminute auf 4:1 davon. Mit zwei schönen Toren war es Rupp, der die Klosterstädter plötzlich wieder ins Spiel zurück brachte. Nachdem Bareiß gar den Ausgleich zum 4:4 (15.) erzielte, lief es im Lorcher Spiel wieder viel besser. Die Kanoniere der Gastgeber vergaben eine gute Chance nach der anderen. Wobei anzumerken ist, dass beide Mannschaften in der ersten Spielhälfte größte Probleme mit dem Spielball hatten. Hohenacker gelang wiederum ein 3 Tore Vorsprung zum 8:5 (20.). Danach stand die Lorcher Abwehr wieder besser und so war es nicht verwunderlich, dass Lorch zum 9:9 (27.) durch S.Knödler ausgleichen konnte.
In die Halbzeitpause ging es beim Stande von 12:10 für Hohenacker. Die Entscheidung fiel dann in den ersten 6 Minuten der zweiten Hälfte. 8 ! Tore von Hohenacker standen 2 Tore durch A. und S. Knödler gegenüber. Somit war die Vorentscheidung gefallen, 21:12 (36). Als Hausenbiegl und Haug auf 21:14 (39.) verkürzten, keimte nochmals Hoffnung im Lorcher Lager auf. Doch die Hohenackersche Antwort lies nicht lange auf sich warten. 6 Tore in Folge brachten den Zwischenstand von 27:14 (47.). 13 Tore Vorsprung ließen ein Debakel erahnen. Glücklicher Weise kam es anders. Die letzten 11 Spielminuten erbrachten ein Torergebnis von 4:8 für Lorch. Daran waren Schwab mit 3 Toren, S.Knödler mit 2 Toren, sowie A.Knödler, Hausenbiegl und Haug mit je einem Tor beteiligt.
Am Ende stand ein klarer 31:22 Sieg für Hohenacker.
Zeitstrafen: Lorch: 6, Hohenacker: 2
Aufstellung: Lorch:
Jordan (Tor), P.Kutschera (1), Köngeter , Haug (3), Schenker, Hausenbiegl (3), Bareiß (3), S.Knödler (4), A. Knödler (2), Zoller, Schwab (3), Rupp (3). |
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Niederlage gegen Oberer Neckar |
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1.Männermannschaft
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Zu viele Ausfälle beim TSV Lorch
TSV Lorch – HSG Oberer-Neckar 26 : 31
(EK) Die Männer des TSV verkraften die vielen Ausfälle nicht. Zum Spiel meldeten sich Torwart Jorden, S.Knödler, Zoller und Schwab ab, A.Knödler ging angeschlagen ins Spiel. Und während dem Spiel verletzten sich Weißert (4.Min) und T.Kutschera (40. Min), in der 41.Min schied auch noch P.Kutschera mit der dritten Zeitstrafe aus. Kurzfristig wurden Torwart Österle und Oldi Bareiß aktiviert.
Trotz diesen schlechten Bedingungen war klares Ziel, mit schnellem Spiel nach vorne, die HSG Oberer Neckar in die Knie zu zwingen.
Die HSG kam besser ins Spiel und konnte immer wieder mit ein bis zwei Toren in Führung gehen. Als T.Kutschera in der 18. Spielminute den Ausgleich zum 7:7 erzielte, kamen die Klosterstädter etwas besser ins Spiel. Es dauerte aber trotzdem bis kurz vor Halbzeit, bis Rupp die erste Lorcher Führung zum 14:13 erzielen konnte. Beim Stande von 15:15 ging es in die Halbzeitpause.
Zu Beginn der zweiten Spielhälfte hatte die HSG wieder den besseren Start. Lorch hielt dagegen und konnte durch Köngeter zum 17:17 (38.) ausgleichen.
Die 41. Spielminute hatte es dann in sich. T.Kutschera wurde übel gefoult und fiel dadurch für den Rest des Spieles aus. Den fälligen 7-m Strafwurf verwandelte Haug zum 18:19. Im Gegenzug erhielt P. Kutschera die dritte Zeitstrafe und fiel somit ebenfalls für den Rest des Spieles aus. Lorch hielt zunächst noch gut mit, konnte aber letztmals durch A.Knödler zum 21:21 (45. Min) ausgleichen. In den folgenden 4 Minuten zog die HSG mit 4 Toren davon. Hiervon erholten sich die Scheel-Schützlinge nicht mehr. Die HSG brachte das Spiel über die Zeit und siegte mit 26:31 Toren.
Zeitstrafen: Lorch: 6, Oberer Neckar: 7
Aufstellung: Lorch: Österle, Kugel (Tor), P.Kutschera (3/3), Köngeter (6), Haug (6/3), Schenker, Zeeb (1), Weißert, Hausenbiegl (2), Bareiß (1), A. Knödler (3), Ziegler, T. Kutschera (3), Rupp (2). |
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Frauen 1 - Bezirksliga - WSG Lorch/Waldhausen - HSG Ob. Neckar 2 48:17 |
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1.Frauenmannschaft
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Kantersieg gegen Tabellenletzten (AE) Eine starke Vorstellung zeigten die Handballdamen der WSG Lorch/Waldhausen am Sonntag vor heimischer Kulisse gegen Schlusslicht Oberer Neckar 2. Nahezu über die komplette Spielzeit wurde die Konzentration extrem hoch gehalten und so landete man mit 48:17 den höchsten Kantersieg der jüngeren Vergangenheit. Bei der WSG verhält es sich in dieser Saison wie im Lied der „zehn kleinen Negerlein“: Nachdem bereits in der Vorwoche für Tatjana Schmid durch eine schwere Verletzung das vorzeitige Saisonende bekanntgegeben werden musste, zog sich Melanie Kraft am Donnerstag im Abschlusstraining noch einen komplizierten Fußbruch zu und fällt somit ebenfalls für mehrere Wochen aus. Mittlerweile fehlen Trainer Svoboda fünf Stammspielerinnen und die Aussichten, das Team innerhalb der nächsten zehn Wochen personell nochmals zu verstärken sind nahezu aussichtslos. Entsprechend merkte man der WSG zu Spielbeginn auch eine kleine Verunsicherung an, doch bereits nach wenigen Minuten hatte man sich gefangen. Bis zum Zwischenstand von 3:2 wirkte die Partie noch ausgeglichen, danach gab es jedoch auf Seiten der Gastgeberinnen kein Halten mehr: Jede Chance zum Tempogegenstoß wurde eiskalt genutzt, wobei sich bei einer etwas besseren Abschlussquote für die Gäste der HSG schon im ersten Durchgang ein Debakel abgezeichnet hätte. Über 12:3 wurde der Vorsprung auf 19:6 ausgebaut und so war die Begegnung praktisch schon nach fünfundzwanzig Minuten entschieden. Nach der Pause wurde das Match beim Stande von 22:9 fortgesetzt und Lorch/Waldhausen knüpfte fast nahtlos an die Leistung des ersten Durchganges an. Auch während der zweiten dreißig Minuten gönnte man sich keine Verschnaufpause und setzte den Gegner bis zum letzten Moment unter Druck. Zwar kassierte man in der Defensive den einen oder anderen unnötigen Treffer, doch die Angriffsleistung stimmte Trainer und Zuschauer mehr als zufrieden. Am Ende feierte Lorch/ Waldhausen mit 48:17 den wohl höchsten Kantersieg der letzten jahre, der aber selbst in dieser Höhe vollkommen verdient war. TSV Lorch: Fritz, Schamberger (1/1) (Tor); Frey (15/7), Sauter (3), Funk (7), Vogt (10), Bihler (4), Grieser (1), Longer (3), Abele (4)
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Frauen 1 - Bezirksliga - WSG Lorch/Waldhausen – TV Oeffingen 22:24 |
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1.Frauenmannschaft
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Oeffingen erneut zu stark (AE) Anstatt mit den erhofften zwei Punkten müssen die Handballdamen der WSG Lorch/Waldhausen mit einer Niederlage in die Weihnachtspause gehen. Im Duell zweier gleich-wertiger Mannschaften unterlag die WSG am Samstag vor heimischer Kulisse dem TV Oeffingen mit 22:24. Von Beginn an wurde deutlich, dass sich in Lorch zwei Teams auf Augenhöhe gegenüberstehen und letztlich die Tagesform über Sieg oder Niederlage entscheiden würde. Und bis zum, Zwischenstand von 3:2 für die Gastgeberinnen schien auch alles planmäßig für die WSG zu verlaufen, ehe das Wurfpech auf Lorcher Seite plötzlich für eine unerfreuliche Wende sorgte. Gleich fünf Mal hintereinan-der konnte das Leder völlig freistehend nicht im Oeffinger Gehäuse nicht untergebracht werden und klatschte statt dessen in schöner Regelmäßigkeit an das gegnerische Gebälk und von da in die auffangbereiten Arme der Oeffinger Abwehr. Die Gäste hingegen zeigten sich im Abschluss wesentlich zielstrebiger und zogen nach vier Treffern in Folge kurzfristig auf 3:6 davon. Die WSG kämpfte jedoch tapfer weiter und konnte den Rückstand immer wieder auf zwei Tore verkürzen, doch eine erneute Schwächephase kurz vor der Halbzeit bescherte Oeffingen einen Viertorevorsprung. Beim Stande von 10:14 wurde die Partie wieder aufgenommen und Lorch/Waldhausen wollte nun so schnell als möglich den Rückstand ausgleichen, um selbst das Heft wieder in die Hand zu bekommen. Statt dessen markierte jedoch Oeffingen die ersten beiden Tore und lag nun erstmalig mit sechs Toren in Führung. Beim Stande von 12:19 war die Partie dann quasi vorzeitig entschieden, da an diesem Abend das Team der Gastgeberinnen zwar enormen Kampfeswillen demonstrierte, vor dem gegnerischen Gehäuse aber die Mittel fehlten, um Oeffingen nochmals ernsthaft in Bedrängnis zu bringen. Auch als in der 47. Minute die erfolgreichste Gästeangreiferin nach ihrer dritten Zeitstrafe vom Feld musste, brachte diese Entscheidung keinen nennenswerten Vorteil. Zwar konnte die WSG sich in der Folgezeit bis auf drei Tore immer wieder heranarbeiten, doch im entscheidenden Moment war Oeffingen am Drücker und unterbrach die Lorcher Aufholjagd. Konsequent wurden die Fehler im Spielaufbau bestraft und der TVO lag wieder mit vier Toren vorne. Am Ende unterlag die WSG mit 22:24, wobei Trainer Svoboda hinterher von einer insgesamt spielerisch schwachen Leistung seiner Mannschaft sprach und zudem mit der Ansetzung der jungen und unerfahrenen Schiedsrichterin haderte. Diese war mit der Begegnung schlichtweg überfordert, hatte aber keine Schuld an der Niederlage. TSV Lorch: Fritz, Schamberger (Tor); Schmid (4), Frey (5/3), Sauter (2), Funk (1), Vogt (5/3), Kraft (2), Bihler (1), Grieser, Longer (1), Dörflinger (1)
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Männer mit Sieg gegen Oeffingen |
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1.Männermannschaft
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Die jungen Wilden schenken dem TV Oeffingen voll ein
TSV Lorch – TV Oeffingen 33 : 22
Tim Kutschera mit 8 Toren erfolgreichster Torschütze
Sebastian Köngeter feiert mit 6 Toren seinen Einstand in Lorch
Marius Haug mit 6 Toren ebenfalls gut drauf
(EK) Am Samstag trauten die Zuschauer in der Schäferfeldhalle ihren Augen nicht. Vor dem Spiel der Lorcher Männer hätte kaum jemand auf Lorch gewettet. Bezogen sie doch im Hinspiel in Oeffingen eine klare Klatsche mit 22:35 Toren und im letzten Spiel gegen Alfdorf gab es ebenfalls eine klare Niederlage. Dieses Mal fegten die jungen Wilden die Oeffinger regelrecht aus der Schäfersfeldhalle. Maßgeblichen Anteil daran hatten dieses Mal die Younsters Tim Kutschera, Marius Haug und der erstmals spielberechtigte Sebastian Köngeter, der von Alfdorf nach Lorch wechselte, sowie die beiden Torhüter Jordan und Kugel.
Nach kurzem Abtasten gingen die Oeffinger zweimal in Führung. Doch die Klosterstädter konnten jeweils ausgleichen und zogen dann erstmals mit zwei Toren zum 4:2 (9.) davon. Oeffingen ließ sich davon nicht beeindrucken und konnte ausgleichen zum 4:4 (12.). Nun folgte die Vorentscheidung des Spiels. Innerhalb von 5 Minuten zogen die Scheel-Schützlinge durch Tore von A.Knödler, T.Kutschera und Hausenbiegl auf 9:4 davon. Von diesem Schock erholten sich die Oeffinger nicht mehr und die jungen Lorcher Spieler witterten die Chance, dass sie eine Sensation schaffen könnten. In der Abwehr standen sie nun felsenfest und Jordan im Tor machte ein ums andere Mal die Oeffinger Chancen zunichte.
In der 26. Spielminute war es dann soweit. Sebastian Köngeter erzielte sein erstes Tor im Lorcher Trikot. Im folgenden Angriff wurde er nochmals gekonnt am Kreis angespielt und so erzielte er mit seinem zweiten Tor erstmals eine 5-Tore Führung zum 13:8. Zoller und der junge Haug rundeten den Torreigen in der ersten Halbzeit ab zum 15:9 Halbzeitstand.
Wer nun gedacht hatte, Oeffingen käme gestärkt aus der Halbzeitpause, der täuschte sich. Lorch machte bis zur 35. Spielminute den Sack zu. Als Tim Kutschera zum 18:10 den Ball im Oeffinger Tor versenkte, war das Spiel endgültig gelaufen. Gekonnt trugen sie ihre schnellen Angriffe nach vorne und schlossen diese mit wunderschönen Toren ab. Als Stefan Kugel ins Tor eingewechselt wurde, stand er Jordan in keiner Weise nach. In den beiden Schlussminuten waren es S.Knödler und F.Schwab, die mit ihren Toren die Handballgala enden ließen. Mit einem klaren 33:22 schenkten die Klosterstädter dem Lorcher Publikum ein vorzeitiges Weihnachtsgeschenk.
Zeitstrafen: Lorch: 5, Oeffingen: 12
Aufstellung: Lorch: Jordan, Kugel (Tor), Haug (6), Köngeter (6), Schenker, Zeeb (1), Hausenbiegl (3), S. Knödler (1), A. Knödler (3), Ziegler, Zoller (4), Schwab (1), T. Kutschera (8/4).
Oeffingen: Stolper (1), Lanzinger, Ernsperber (1), Knittel, Ihring (4), Keller (6/1), Wahl (3), Kauffmann (2), A.Drung (2), Kollartschik, Walz (3), Baumgart. |
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Männer mit Niederlage gegen Alfdorf |
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1.Männermannschaft
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Lorcher Männer brechen gegen Alfdorf ein
TSV Lorch – TSV Alfdorf 22 : 35
S.Bareiß mit 10 und A.Knödler mit 9 Toren die erfolgreichsten Torschützen
(EK) In der ausverkauften Schäfersfeldhalle fand am Sonntag das Derby zwischen den Patenvereinen Lorch und Alfdorf statt. Simon Bareiß eröffnete den Torreigen für die Alfdorfer. Im Gegenzug war es Hausenbiegl, der das einzige Unentschieden des Spiels erzielte. Alfdorf zog in den folgenden Minuten auf 1:4 (6.) davon. Alfdorf schaltete schnell von Abwehr in Angriff um und kam so zu einfachen Toren. Lorch erholte sich von dem ersten Schrecken und arbeitete sich wieder heran. Ein ums andere Mal war es Achim Knödler, der mit seinen Sprungwurftoren die Klosterstädter wieder heran brachte. Doch mehr als zum Anschlusstreffer zu 5:6 (13.) sollte es nicht reichen. Alfdorf fing sich wieder und erspielte erstmals einen 4-Tore Vorsprung zum 6:10 in der 18. Spielminute. Die restliche Spielzeit der ersten Halbzeit verlief ausgeglichen. Lorch verkürzte auf 10:12 (27.), verstand es aber nicht, das Spiel zu drehen. Beim Stande von 10:13 ging es in die Halbzeit.
In der zweiten Hälfte verstanden es die Alfdorfer gekonnt, den Vorsprung mit 4 bzw. 5 Toren zu halten. Als Schwab in der 50. Minute auf 20:24 verkürzte, war dies auch ein Ergebnis, das dem Spielverlauf entsprach. Alfdorf war eben an diesem Tag sehr gut drauf und die Lorcher verstanden es nicht wie gewohnt, ihre schnellen Angriffe nach vorne zu tragen. Doch was dann geschah, lässt sich nicht erklären. Bei Lorch lief nun überhaupt nichts mehr und bei Alfdorf alles. In den letzten 10 Minuten erzielten die Lorcher 2 und die Alfdorfer 11 Tore!
Zeitstrafen: Lorch: 3, Alfdorf: 5
Aufstellung: Lorch: Jordan, Kugel (Tor), P.Kutschera, Haug, Schenker, Zeeb, Weißert (2), Hausenbiegl (1), S. Knödler (2), A. Knödler (9), Ziegler, Zoller (3), Schwab (1), T. Kutschera (4).
Alfdorf: Künzel, Saur (Tor), S. Bareiß (10), Traa (2), Wendel, J.Nothdurft (3), Lauber, Seidel (5), M. Bareiß (2), B. Nothdurft (4), Wesp (5), Mucha (3), Wahl (1). |
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Frauen 1 - Bezirksliga - WSG Lorch/Waldhausen – TSV Alfdorf 31:18 |
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1.Frauenmannschaft
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Derbysieg für die WSG (AE) Am Sonntaganachmittag standen sich die Handballdamen der WSG Lorch/Waldhausen und des TSV Alfdorf zum Lokalderby gegenüber. Nach einem gutklassigen und sportlich fairen Partie behielt die gastgebende WSG mit 31:18 die Oberhand. Die gastgebende Mannschaft um Trainer Martin Svoboda war vorgewarnt, um diese Begegnung nicht auf die leichte Schulter zu nehmen. Denn trotz der bisherigen Nullnummer in der Bezirksliga hatte Alfdorf in den vergangenen zumindest im ersten Abschnitt stets mitgehalten. Und so auch am Sonn-tag ! Von Beginn an entwickelte sich ein offener Schlagabtausch, der jedoch in den Anfangsminuten von Nervosität begleitet war. Lorch konnte zwar zunächst immer einen Treffer vorlegen, Alfdorf hatte aber stets die passende Antwort parat und glich den Rückstand bis zum Zwischenstand von 4:4 auch immer wieder aus. Danach setzte sich aber so allmählich die größere Routine der WSG durch, die im ersten Abschnitt mit Steffi Vogt die überragende Schützin in ihren Reihen hatte. Vogt traf fast nach Belieben und ihre Tore führten dazu, dass die Gastgeberinnen auf 13:6 davonziehen konnten. Im weiteren Verlauf versäumte es die WSG jedoch, den Sack frühzeitig zu zu machen und so kamen die tapfer kämpfenden Alfdorferinnen bis zur Pause wieder auf 16:12 heran. Auch nach dem Seitenwechsel blieb das Derby zunächst eine spannende Angelegenheit. Alfdorf markierte die ersten beiden Tore und verkürzte auf 16:14, ehe Lorch/Waldhausen endlich seine Unkonzentriertheiten im Spielaufbau ablegte und vorwiegend über die erste Welle zu sieben Treffern in Folge kam, ohne selbst ein Gegentor hinnehmen zu müssen. Und war es in Hälfte eins noch Steffi Vogt, die der Begegnung ihren Stempel aufdrückte, so war es nun Melanie Kraft, die ein ums andere Mal völlig frei vor dem gegnerischen Gehäuse auftauchte und sicher verwandelte. Natürlich war die Partie beim Zwischenstand von 23:14 bereits vorzeitig entschieden, doch es spricht für die Moral der Gäste, dass diese bis zum Schluss kämpferisch dagegenhielten und unbedingt noch eine gewisse Ergebniskosmetik betreiben wollten. Die WSG ließ aber bis zum Ende nichts mehr anbrennen und baute den Vorsprung bis zum 31:18 Endstand sogar noch weiter aus. Stimmen zum Spiel: M. Svoboda (Trainer WSG): „Mit unserer Spielweise war ich heute sehr zufrieden. Auch in dieser Höhe geht der Sieg wohl in Ordnung. Es war ein schönes und faires Derby mit der erlaubten sportlichen Härte. Respekt vor der Alfdorfer Mannschaft, die sich bis zum Schluss nicht aufgab.“ A. Hartmann (Trainer TSV): „Im ersten Abschnitt haben wir uns gut verkauft, sind dabei aber sicherlich an unsere Grenzen gegangen. Und obwohl es uns lange Zeit gelang, die Fehler der WSG zu bestrafen, gab es plötzlich einen Knacks in unserem Spiel. Unser Fokus liegt jetzt natürlich auf der Partie gegen Ob. Neckar 2 nächste Woche, um endlich die „Null“ los zu werden.“ WSG Lorch/Waldhausen: Fritz, Schamberger (Tor); Schmid (1), Frey (3), Sauter (5), Funk (4), Vogt (8/2), Kraft (8), Abele (1), Bihler (1), Grieser TSV Alfdorf: Kolb (Tor); Bansbach (1), Roller (3), Toss, M. Klenk, Greiner (6/1), Renner, Bausch (2), Heller (1), Schmid (1), Saur (1), Köhler (3), T. Klenk, Neusser
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Lokalderby Lorch - Alfdorf am Sonntag um 17.00 Uhr |
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Berichte -
1.Männermannschaft
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Das Spiel der Lorcher Männer findet am
Sonntag, d. 06.12.2009 um 17.00 Uhr statt.
In der Zeitung wurde versehentlich die falsche Anspielzeit abgedruckt. |
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