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Männer im gesicherten Mittelfeld |
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Berichte -
1.Männermannschaft
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Weißert nach 22 Jahren als aktiver Spieler verabschiedet
Lorcher Männer im gesicherten Mittelfeld
TSV Lorch – SC Korb 23 : 26
Bereits vor dem Spiel am Sonntag gegen den SC Korb in der Lorcher Schäfersfeldhalle war klar, dass der TSV Lorch mit
dem Abstieg nichts mehr zu tun hat. Korb hingegen brauchte unbedingt einen Sieg, um aus dem Abstiegsstrudel zu entrinnen.
Jürgen Weißert bestreitete nach 22 Jahren als Spieler der ersten Männermannschaft Lorch sein letztes Heimspiel in der
Schäfersfeldhalle. Abteilungsleiter Bernd Ermer bedankte sich dafür vor dem Spiel bei Weißert ganz herzlich. Mit 39 Jahren noch
als Stütze einer Bezirksliga-Männermannschaft zu gelten, das hat schon etwas für sich.
Weiters verabschiedete Ermer die Spieler Christoph Schenker und Fabian Schwab in ihrem letzten Heimspiel.
Die erste Halbzeit verlief sehr ausgeglichen.
Zunächst ging Lorch in Führung, wobei hier Weißert mit seinem Tor zum 2:1 beteiltigt war.
Danach war es so, dass Korb jeweils mit einem Tor in Führung ging und Lorch immer wieder ausgleichen konnte.
Erstmals in der 27. Spielminute gelang den Korbern ein 2-Tore Vorsprung. Nach dem erneuten Anschlusstreffer durch S.Knödler (29.)
erzielte Korb noch den 13:15 Halbzeitstand.
Die zweite Spielhälfte verlief ähnlich wie die erste.
Die Klosterstädter kämpften sich wieder heran. Schwab fing einen Paß ab und konnte so den Ausgleich zum 16:16 (35.) erzielen.
Doch bei Korb merkte man, dass sie unbedingt einen Sieg für den Klassenerhalt brauchten. Der Knackpunkt des Spiels kam dann
in der 52. Spielminute. Lorch und Korb hatten je eine gleichzeitige 2-Minuten Strafe beim Stande von 20:22. Der Lorcher Spieler
wartete seine Zeit ab, der Korber Trainer schickte seinen Spieler jedoch 2 Sekunden früher ins Spiel. Folgerichtig wäre
eine weitere 2-Minuten-Strafe für diesen Spieler angesagt gewesen. Es wäre dann die dritte Zeitstrafe und somit rot für
diesen Spieler gewesen. Man braucht wohl nicht erwähnen, dass es auch noch der bester Korber Spieler war. Die Schiedsrichter
entschieden jedoch anders. Das Spiel ging ohne Zeitstrafe weiter. Und trotzdem hielten die Scheel-Schützlinge das Spiel offen.
Als Hausenbiegl das 21:23 (56.) markierte, war noch alles drin. Doch Korb machte den Sack zu. Am Ende stand es 23:26 und Korb
ist somit ebenfalls dem Abstiegsstrudel entronnen.
Zeitstrafen: Lorch:4, Korb: 6
Aufstellung: Jordan, Kugel (Tor), P.Kutschera (6/5), Köngeter (1), Schenker, Zeeb, Haug (1), Weißert (1), Hausenbiegl (3),
S.Knödler (3), A.Knödler (3), Ziegler, Schwab (1) T.Kutschera (4).
Bericht des SC Korb
Quelle HP des SC Korb
| Männer Bezirksliga Presse 2009/2010 |
| 22.03.2010 TSV Lorch - SC Korb 23:26 |
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Sieg und Klassenerhalt Der SC Korb hat den Aufwärtstrend der vergangenen Partien im letzten Auswärtsspiel dieser Saison nochmals bestätigt
und mit einer engagierten Leistung beim TSV Lorch den Klassenverbleib geschafft. Spannende 60 Minuten standen für den SC erneut auf dem Programm, konnte Korb nach den Ergebnissen vom Vortag den
Sprung ins sichere Mittelfeld bereits an diesem Spieltag fix machen. Lorch stellte allerdings kein Selbstläufer dar.
Die Punkte mussten noch einmal im wahrsten Sinne hart erarbeitet werden. So dann auch der Spielverlauf,
in dem es Korb erstmals beim Stande von 11:13 gelang, zwei Tore vorzulegen. Die sollte auch zum Pausenpfiff
bestand haben; Seitenwechsel beim Stand von 13:15. Der Gastgeber konnte in der zweiten Hälfte zum 16: 16 und 18:18 nochmals ausgleichen, ehe der SC auf 18:21 erhöhte
und somit die Vorentscheidung erzwang. Bis zum Ende sollte der drei Tore Vorsprung dann Bestand haben und
der 23:26 Auswärtssieg war gleichbedeutend mit dem Klassenerhalt. Ackermann, Morisco; Mars (1), Zimmer (4), Acri (3), Hellenschmidt (2), Fischer (1), Übelhör (1), Kaiser, Layher, Fröhlich (7/3), Wied (5/1), Würtele (2
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HFrauen 1 - Bezirksliga - SV Stuttgart Nord - WSG Lorch/Waldhausen 25:23 |
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Berichte -
1.Frauenmannschaft
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Es fehlten die Kräfte (AE) Zum sechsten Mal in Folge mussten die Handballdamen der WSG Lorch/Waldhausen in der Bezirksliga als Verlierer das Feld verlassen. Zuletzt unterlagen sie am Samstag beim HSV Stgt. Nord mit 25:23. Die lange Durstrecke der WSG Lorch/Waldhausen scheint noch nicht beendet zu sein. Weiterhin hinkt das Team den eigenen Ansprüchen hinterher und ist mittlerweile auf den drittletzten Platz zurückgefallen. Dabei sah es am Samstagabend zunächst gar nicht so schlecht aus. Von Beginn an war die WSG tonangebend und ließ sich auch durch die rüde Gangart der Gastgeberinnen nicht aus dem Konzept bringen. Immer wieder gelang es Lorch, durch schnelles Spiel nach vorne entscheidende Treffer zu markieren und bis zur 20. Minute mit 8:6 zu führen. Die letzten zehn Minuten der ersten Hälfte entwickelten sich jedoch zu einem Albtraum: Gleich vier Spielerinnen mussten entkräftet vom Feld und die Nachrücker bekamen gleich die volle Härte des Gegners zu spüren. Die daraus resultierenden Fehler nutzte Stuttgart eiskalt aus und wendete das Blatt zur 12:8 Halbzeitführung. Im zweiten Durchgang musste die WSG diesem Rückstand lange hinterherlaufen und ließ zusätzliche Kräfte. Als sich dann auch noch Steffi Vogt nach einer grenzwertigen Unsportlichkeit an der Hand verletzte, drohten bei der WSG die Lichter vorzeitig auszugehen. In der Folgezeit waren es dann überwiegend die Ersatzkräfte, die sich daran machten, den Rückstand zu verkürzen. Bis auf 20:20 hatte sich die WSG herangearbeitet, als man in der Schlussphase nochmals alles auf eine Karte setzte und durch ein 3:3-Abwehrsystem den Gegner aus dem Konzept bringen wollte. Aber statt dessen schwanden auf Seiten Lorch/Waldhausens nun zusehends die Kräfte und der aufopferungsvolle Kampf blieb ein weiteres Mal unbelohnt. WSG Lorch/Waldhausen: Fritz, Schamberger (Tor); Schubert (6/4), Vetter, Dörflinger, Abele (4), Longer (3), Sauter (2), Bihler (2), Frey (3/2), Vogt (3), Grieser
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Männer mit Niederlage in Endersbach |
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Berichte -
1.Männermannschaft
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HSG Weinstadt – TSV Lorch 31:24
Im Kellerduell ziehen die Lorcher Männer klar den Kürzeren.
Das Fehlen von 4 Stammspielern verkraftet auch der TSV Lorch nicht.
Zum Spiel gegen die HSG Weinstadt fehlten Trainer Scheel im Vergleich zur Vorwoche Oliver Rupp der sich letzte Woche bös verletzte, Tim Kutschera, Fabian Schwab und Marcus Zoller. So dezimiert traten die Lorcher am Sonntag gegen die HSG Weinstadt an.
Und dennoch sah es anfangs gar nicht so schlecht aus. Die ersten 5 Minuten konnten bis zum 3:3 ausgeglichen gestaltet werden. Danach gab es eine 11 Minuten lange Flaute im Lorcher Angriff, sodass die HSG auf 8:3 davonziehen konnte. Durch Tore von P.Kutschera, Haug und Weißert arbeiteten sich die Klosterstädter zum 12:12 (29.) heran. In dieser Phase war es Oldi Weißert, der mit 4 Toren klare Akzente setzen konnte. In der Schlussminute der ersten Halbzeit gelangen den Hausherren noch zwei Tore zum 14:12 Halbzeitstand.
Die zweite Spielhälfte ließ sich die ersten 7 Minuten gut an. Durch Tore von A. Knödler und P.Kutschera war der Zwischenstandt 17:15. Doch was dann folgte war genau das Gegenteil vom Spiel letzter Woche gegen den SV Weinstadt. Bis zur 55. Spielminute versagten die Lorcher Angreifer. Die HSG Weinstadt jedoch, zog Tor um Tor davon. Und so kam es zum 29:17 (55.) Zwischenstand. In den letzten 5 Spielminuten betrieben die Lorcher noch Ergebniskosmetik. 6 Tore durch Köngeter, Haug, S.Knödler und A.Knödler bei 2 Gegentoren erbrachten ein doch gerechteres 31:24 für die HSG Weinstadt.
Zeitstrafen: Lorch:4, Weinstadt: 4
Aufstellung: Jordan, Kugel (Tor), P.Kutschera (5/1), Köngeter (4), Schenker, Zeeb, Haug (6), Weißert (4), Hausenbiegl, S.Knödler (1), A.Knödler (4), Ziegler.
Bericht der HSG Weinstadt
Quelle: HP von der HSG Weinstadt
| Abstiegskampf pur in der BL |
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| Autor: Thomas Schott |
| Sonntag, 14. M�rz 2010 |
Das Restprogramm der Abstiegskandidaten
Durch den Heimsieg gegen den TSV Lorch hat es die 1. Männermannschaft der HSG Weinstadt nun selbst in der Hand zumindest aus eigener Kraft den 10. Tabellenplatz zu erreichen, der eventuell schon zum Klassenerhalt reichen könnte. Vorraussetzung dafür ist, dass die 2. Mannschaft der Stuttgarter Kickers nicht aus der Landesliga, Staffel 2 (3 Absteiger) absteigt, derzeit sind die Kickers bei ebenfalls noch zwei ausstehenden Spielen aufgrund des besseren direkten Vergleiches auf dem rettenden 9. Tabellenplatz.
Wie eng es diese Saison in der Bezirksliga zugeht zeigt ein Blick auf die zweite Tabellenhälfte, selbst der derzeit Tabellensechste Lorch ist mit 17 Punkten noch nicht 100% gesichert. Nach derzeitigem Stand wird die Abstiegsfrage erst am 27. März gegen 21:30h endgültig geklärt sein - bleibt zu hoffen, dass die HSG dabei dann keine Rolle mehr spielen wird!
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Berichte -
1.Männermannschaft
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TSV Lorch – SV Weinstadt 30:25
Die wichtigen Spiele muss man gewinnen
(EK). Die Lorcher Männer starteten sehr schlecht in das Spiel gegen den SV Weinstadt. Über 0:4 (6. Min.) lagen sie in der 18. Spielminute klar mit 5:10 Toren zurück. Was dann folgte war phänomenal. Von nun an stand die Lorcher Abwehr samt Torwart Jordan felsenfest. Neun Minuten ließen sie kein Gegentor mehr zu. Im Angriff arbeiteten sie sich Tor um Tor heran. Mit schnellem umschalten von der Abwehr in den Angriff kauften sie den Weinstädtern den Schneid ab. S.Knödler setzte von linksaußen zum Sprungwurf an und versenkte den Ball zum erwarteten Ausgleich zum 10:10 (26.) Im nächsten Angriff wurde Schwab gekonnt am Kreis angespielt und er ließ sich nicht zweimal bitten, die erstmalige Führung zum 11:10 zu erzielen. Erst danach gelang den Weinstädtern wieder ein Tor. Beim Stande von 13:13 ging es in die Halbzeitpause.
Voll motiviert kamen die Scheel-Schützlinge aus der Kabine. T. Kutschera brachte die Lorcher wieder in Führung. Im Gegenzug erzielten die Weinstädter letztmals den Ausgleich zum 14:14. Rupp und T.Kutschera brachten den TSV auf die Siegesstraße. In der 34. Spielminute beim Stand von 16:14 schied Oliver Rupp verletzt aus. Bis dahin zeigte er eine sehr gute Leistung mit hervorragenden 4 Toren. Die Klosterstädter ließen sich von diesem Schrecken nicht beirren. Nun setzten sich die Knödler-Brüder Achim und Stefan in Szene. Mit acht Toren von den beiden und einem Tor von Schwab brachten bis zur 54. Spielminute einen 7-Tore Vorsprung zum 26:19. Weinstadt hatte in dieser Phase dem Lorcher Spiel nichts entgegen zu setzen. Hausenbiegl und Köngeter konnten den Vorsprung gar auf 8 Tore zum 28:20 (56.) ausbauen. In den restlichen 4 Spielminuten vergaben die Lorcher leichtfertig ihre Tor-Chancen, sodass Weinstadt Ergebniskosmetik betreiben und auf 29:25 verkürzen konnte. Kurz vor dem Schlusspfiff machte Haug die 30 voll und setzte den Schlusspunkt zu einem hervorragenden Spiel zum 30:25 Endstand.
Mit diesem Sieg dürfte wohl das Abstiegsgespenst vollends vertrieben sein. Bei noch drei ausstehenden Spielen stehen sie mit 17:21 Punkten und 477:515 Toren auf einem sehr guten 6. Tabellenplatz.
Zeitstrafen: Lorch:3, Weinstadt: 5
Aufstellung: Jordan, Kugel (Tor), Köngeter (2), Schenker, Haug (1), Weißert, Hausenbiegl (1), S.Knödler (6), A.Knödler (6), Ziegler, Zoller (2, Schwab (2), T. Kutschera (6/3), Rupp (4).
Bericht des SV Weinstadt
Quelle HP Highlander
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NEWS (08.03.2010)
Bezirksliga Männer 1: TSV Lorch - SV Weinstadt 30:25 (13:13)
Der SVW lässt wichtige Punkte liegen
Nach einem starken Start brachen die ersten Herren komplett ein und ließen so zwei wichtige Punkte in Lorch. Der TSV darf sich jetzt wohl über den Klassenerhalt freuen, während Weinstadt nächste Woche gegen den Tabellenletzten aus Gablenberg-Gaisburg einen Sieg braucht, um die Klasse halten zu können.
Zu Beginn stand die Abwehr sehr kompakt, die Gastgeber fanden kaum einen Weg zum Torerfolg, so stand es bald 0:4 und später in Hälfte eins 4:9 für den SVW. Nach einer Auszeit der Lorcher brach das Spiel der Gäste jedoch schlagartig ein, Lorch egalisierte den Vorsprung noch vor der Halbzeitpause.
In der zweiten Hälfte hielt das Weinstädter Tief an, Lorch zog auf bis zu acht Tore davon, Weinstadt zeigte sich konzept- und ideenlos im Angriff und unkonzentriert in der Abwehr.
Am Schluss konnte zwar noch etwas Ergebniskosmetik betrieben werden, die Frage, warum so wichtige Punkte derart leichtfertig abgeschenkt wurden, blieb aber bestehen. Beim letzten Heimspiel nächste Woche soll und muss das anders laufen!
SV Weinstadt: Oliver Heck, Kai Gulde, Marc Rühle (4), Sebastian Schnaitmann (2), Sven Müller (1), Jan Müller, Philipp Rühle, Sebastian Walden, Marvin Gautsch (2), Sebastian Striebich (11), Vassilios Sarantis (5), Marc Zürn, Alexander Winhardt.
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Frauen 1 - Bezirksliga - MTV Stuttgart - WSG Lorch/Waldhausen 24:21 |
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Berichte -
1.Frauenmannschaft
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Vermeidbare Niederlage (AE) Ihre fünfte Niederlage in Folge kassierten am Samstagabend die Handballdamen der WSG Lorch/Waldhausen. Dabei verloren sie beim MTV Stuttgart mit 24:21, obwohl die WSG über weite Strecken der Partie in Führung gelegen hatten. Wieder einmal alles versucht haben die Frauen der WSG Lorch/Waldhausen, doch am Ende standen sie erneut mit leeren Händen da ! Mitte der Woche laborierten noch drei Spielerinnen an einem Magen-Darm-Infekt, der unter anderem dazu führte, dass Mara Frey am Samstagabend nach einer Viertelstunde mit Magenkrämpfen vom Feld musste. Exakt zu jenem Zeitpunkt, als die WSG dabei war, nach permanentem Rückstand das Blatt zu wenden. Nach einer 5:3 Führung für Stuttgart hatte Lorch/Waldhausen beim 6:9 den Spieß umgedreht und konnte den Dreitorevorsprung auch bis zum 9:12 verteidigen. Erst kurz vor der Pause kamen die Gastgeberinnen wieder stärker auf und verkürzten zum 12:13 Pausenstand. Im zweiten Durchgang erwischte zunächst der MTV den besseren Start und setzte sich mit drei Treffern ab. Die WSG gab sich aber noch lange nicht geschlagen und konnte beim Zwischenstand von 19:19 erstmals wieder den Ausgleich erzielen. Fortan stand die Partie auf des Messers Schneide, doch merkte man den Gästen die kräftezehrende Aufholjagd immer mehr an. Technische Fehler und Unkonzentriertheiten im Abschluss waren die Folge und als beim Stande von 21:21 eine Chance auf der linken Außenposition nicht verwertet wurde, konterte der MTV Stuttgart mit zwei schnellen Treffern. Lorch/Waldhausen setzte in der Schlussphase nochmals alles auf eine Karte, doch die Spielerinnen waren kräftemäßig am Ende und mussten kurz vor dem Schlusspfiff noch einen weiteren Gegentreffer zum 24:21 Endstand hinnehmen. WSG Lorch/Waldhausen: Fritz, Schamberger (Tor); Frey (5/5), Sauter (3), Vogt (3), Abele (3), Longer (4), Grieser, Bihler (2), Zoller (1)
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Niederlage gegen Waiblingen |
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Berichte -
1.Männermannschaft
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VfL Waiblingen 2 - TSV Lorch 31:19
Nichts zu holen beim Tabellenführer in Waiblingen
(EK). Nichts zu holen gab es für die Lorcher beim unbestrittenen Tabellenführer VfL Waiblingen 2 in der Rundsporthalle in Waiblingen.
Bei Lorch waren Zoller, P. Kutschera und Rupp nicht einsatzfähig.
Waiblingen begann stark und setzte sich bis zur 13. Spielminute mit 7:2 ab. Nach 16 Minuten stand es gar 10:3 für die Hausherren. Danach kamen die Klosterstädter besser ins Spiel. Bis zur Halbzeit hielten sie den 7-Tore Abstand. Zur Pause ging es beim Stand von 17:10.
Die zweite Halbzeit verlief ähnlich wie die erste. Waiblingen beherrschte das Spiel und landete einen nie gefährdeten 31:19 Sieg.
Positiv zu werten ist die Moral der Mannschaft. Trotz dem großen Rückstand gaben sie nie auf. Erwähnenswert sind auch die 7 Tore von Tim Kutschera, die 3 Tore von Christoph Schenker und dass sich auf Lorcher Seite 10 Feldspieler in die Torschützenliste eintragen konnten.
Zeitstrafen: Lorch und Waiblingen je 7
Aufstellung: Jordan, Kugel (Tor), P. Kutschera, Köngeter (2), Schenker (3), Haug (1), Zeeb (1), Weißert (1), Hausenbiegl (1), S.Knödler (1), A.Knödler (1), Zoller, Schwab (1), T. Kutschera (7/4)).
Bericht des VfL Waiblingen: Quelle HP VfL Waiblingen
Bezirksliga Herren
VfL Waiblingen – TSV Lorch 31:19 (17:10)
(von Marcus Hellerich) Die zweite Männermannschaft des VfL Waiblingen festigt seine Tabellenführung durch einen ungefährdeten Heimsieg gegen Lorch und marschiert mit riesigen Schritten Richtung Meisterschaft.
Nach der unnötigen ersten Niederlage in der Vorwoche gegen Oeffingen und dem kurzfristi-gen Ausfall der beiden Außenspieler Arne Baumann und Kai Liebing wusste keiner so genau, wie sich die Mannschaft in diesem Spiel präsentieren würde. Jedoch wurde am Sonntag Abend schnell klar, dass die Mannschaft um die Trainer Michael Stumpp und Wolfgang He-zel nichts anbrennen lassen würden. Hinten in der Abwehr ließ die Mannschaft kaum einen Ball vorbei, und vorne kam sie durch einfache schnelle Konter über den Kreis oder Außen immer wieder frei zum Abschluss. So führte die Waiblinger 1B schnell mit 11:3 und konnte in dieser Anfangsphase bereits den Grundstein für einen nie gefährdeten Heimsieg legen. Nach diesem furiosem Anfang ging jedoch aufgrund zahlreicher Auswechslungen ein wenig der Schwung verloren und die beiden Teams gingen mit einem 17:10 in die Halbzeitpause.
Die zweite Halbzeit gestaltete sich etwas ausgeglichener. Die Waiblinger begnügten sich damit, Ihre Führung zu verwalten. Jedoch war dies an diesem Tag gegen einen schwächeren Gästeangriff kein Problem. So siegte die Waiblinger 1B am Ende verdient mit 31 zu 19 und kann nun so langsam die Aufstiegsfeier planen.
Zu erwähnen sind noch Fabian Mayer, Peter Schwab sowie Benjamin Westhauser, welche kurzfristig dem Team ausgeholfen haben und zu einer soliden Mannschaftsleistung beitrugen.
Waiblingen: Zwicker, Gaul; Uli Schmid 4(3), Pfohe 2 , Christopher Schmid 5, Kallenberg 4, Rappold 1, Bischoff, Hellerich 6, Winckler 1, Jung 5(1), Schwab 1, Mayer 2. |
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Frauen 1 - Bezirksliga - WSG Lorch/Waldhausen – HSG Winterbach/Weiler 24:25 |
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Berichte -
1.Frauenmannschaft
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Vierte Niederlage in Folge (AE) Bei den Handballdamen der WSG Lorch/Waldhausen ist die Luft raus ! Auch in ihrem vorletzten Heimspiel blieben sie gegen die HSG Winterbach/Weiler vieles schuldig und unterlagen mit 24:25. Ein von vielen technischen Fehlern auf Seiten der WSG geprägtes Spiel sahen die Zuschauer am Samstagabend auf dem Schäfersfeld. Bedingt durch magere Trainingsbeteiligung und diverser Blessuren können die Lorcher Damen derzeit ihr Potential zu keiner Zeit vollständig abrufen und gehen so ganz schweren Zeiten entgegen. Lediglich direkt zu Beginn konnten die Gastgeberinnen Akzente setzen, danach bekam Winterbach/Weiler das Heft aber immer besser in die Hand und profitierte einfach nur von den Fehlern des Gegners. Während die WSG in der Abwehr zu zaghaft agierte, wurden im Angriff erneut zahlreiche erstklassige Torchancen ausgelassen und führten die Gäste zur Pause mit 13:12. Nach dem Seitenwechsel schien kurzfristig ein Ruck durch das Lorcher Team zu gehen, als die WSG beim Stande von 15:14 erstmals wieder in Führung gehen konnte. Doch bezeichnenderweise blieben die darauf folgenden Chancen wiederum ungenutzt und Winterbach konnte drei Treffer in Folge markieren. Als die Gäste schließlich mit 22:19 in Führung lagen, schien die Begegnung vorzeitig entschieden zu sein. Doch Lorch rappelte sich ein letztes Mal auf, erzielte mit einem enormen Kraftakt vier Tore hintereinander und hatte beim Stande von 23:22 sogar die Möglichkeit, per Siebenmeter auf zwei Treffer zu erhöhen. Das Leder prallte jedoch von Pfosten zu Pfosten und bereits im Gegenzug erzielte Winterbach den Ausgleichstreffer. Zwar konnte die Führung der Gäste noch einmal ausgeglichen werden, doch erneut war es eine Unachtsamkeit in der Abwehr, die zum 24:25 führte und die vierte Niederlage in Folge besiegelte. WSG Lorch/Waldhausen: Fritz, Schamberger (Tor); Frey (12/8), Sauter (1), Vogt (5), Abele, Longer (4), Grieser, Bihler (2), Dörflinger |
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1.Männermannschaft
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Lorch spielt stark gegen Weilimdorf/Feuerbach
TSV Lorch – HBI Weilimdorf/Feuerbach 24:22
Jordan hält gegen die HBI spitze
(EK). Nach dem Spiel waren sich die Lorcher alle einig. So ein Spiel kann man eigentlich nicht gewinnen. Die personelle Überzahl auf dem Spielfeld gegen den TSV war viel zu groß und trotzdem gelang am Ende ein hoch verdienter 24:22 Sieg.
Bereits im ersten Angriff lief Jordan im Lorcher Tor zur Hochform auf. Gekonnt parierte er einen 7-m Strafwurf. Im Gegenzug brachte Rupp die Hausherren mit 1:0 in Führung. In der Folge erspielten sich die Lorcher leichte Vorteile. Köngeter erzielte in der 19. Spielminute erstmals einen 3-Tore Vorsprung zum 6:3. Doch die Strafe erfolgte postwendend. Zwei gleichzeitige Zeitstrafen bremsten den Lorcher Spielfluss. Die HBI arbeitete sich Tor um Tor ran. Erstmals konnten sie mit 7:8 (26. Min) in Führung gehen. Beim Stande von 9:10 ging es in die Halbzeitpause. Die zweite Spielhälfte hatte es dann wirklich in sich. Die Stuttgarter Schiedsrichter gaben 9 Zeitstrafen gegen Lorch gegenüber 2 Zeitstrafen gegen die Stuttgarter Vorstädter HBI. In Unterzahl begannen die Scheel-Schützlinge die zweite Halbzeit. In Unterzahl setzte T.Kutscherea mit seinem Tor zum 10:10 das richtige Zeichen. Die HBI schaffte dennoch auf 12:15 davon zu ziehen. Nun kam Zoller so richtig ins Spiel. Mit drei Toren führte er den TSV auf 15:16 (44.) heran. Nachdem A.Knödler den Ausgleich markierte, konnte die HBI letztmals in Führung gehen zum 17:18 (47. Min). Rupp und Köngeter brachten dem TSV die Führung zurück. Die HBI seinerseits schaffte nur noch den Ausgleich. Als Zoller den TSV vier Minuten vor Spielende mit 22:20 in Führung brachte, schien ein Lorcher Sieg möglich. Doch die Stuttgarter hatten etwas dagegen. Die HBI erzielte per 7-m Strafwurf den Ausgleich zum 22:22 (58.17 Min). Tim Kutschera brachte den TSV auf die Siegesstraße zurück. Abgeklärt schoß er das Tor zum 23:22 (59.12 Min.). Im Gegenzug bekam die HBI einen 7-m Strafwurf zugesprochen. Trainer Scheel wechselte Österle in Tor ein. Und der parierte phänomenal den Strafwurf. Die restlichen 25 Sekunden brachten die Klosterstädter gekonnt über die Zeit, wobei Rupp zwei Sekunden vor Schluß gar noch den 24:22 Endstand erzielte.
Zeitstrafen: Lorch: 13, HBI: 5
Aufstellung: Jordan, Österle (Tor), P. Kutschera (1/1), Köngeter (3), Schenker, Haug, Weißert, Hausenbiegl, S.Knödler , A.Knödler (4), Zoller (6), Schwab (1), T. Kutschera (5), Rupp (4).
Bericht der HBI: Quelle HP der HBI
TSV Lorch - Hbi W/F I 24:22 (9:10)
Rückschritt für die Hbi
Nach zuletzt guten Leistungen wollte die Hbi weiter nach oben schauen, man hatte den 3. Platz im Blick. Um dorthin zu gelangen musste man jedoch beim Tabellennachbarn aus Lorch antreten und von dort auch zwei Punkte mitnehmen. Allerdings musste man auf dieser schwierigen Mission auf den Denker und Lenker des eigenen Spiels Per Laukemann verzichten.
Dies machte sich vor allem im Angriffsspiel stark bemerkbar, wo man in den ersten Minuten komplett ohne Konzept agierte. Dementsprechend dauerte es bis zu 12. Minute, bis die Hbi den Ball zum ersten Mal im gegnerischen Gehäuse unterbrachte. Dank einer relativ sicheren Abwehr konnte man froh sein, dass Lorch bis zu diesem Zeitpunkt ebenfalls nur zwei Tore erzielen konnte. Nach 20 Minuten stand es 6:3 für die Hausherren, zwei der drei Tore der Hbi resultierten aus 7m Strafwürfen. Danach besann sich die Hbi jedoch auf ihr Angriffsspiel und konnte beim 7:8 zum ersten Mal in Führung gehen. Bis zur Halbzeit konnte die Hbi den Vorsprung halten, hatte nach Ende der 30 Minuten sogar noch die Möglichkeit durch einen weiteren 7m auf zwei Tore zu erhöhen, jedoch scheiterte man am Torhüter der Gäste.
In der zweiten Halbzeit war die Partie ausgeglichen, die Gäste konnten sich nur einmal beim 12:15 mit mehr als zwei Toren absetzen. Kurz darauf gelang den Lorchern bereist wieder der Ausgleich sodass dass Spiel bis zum 22:22 drei Minuten vor Schluss noch in alle Richtungen kippen konnte. Die Lorcher trafen zum 23:22, im Gegenzug vergab die Hbi zwanzig Sekunden vor Ende einen weiteren 7m, und schließlich kamen die Gastgeber trotz offener Manndeckung und Unterzahl fünf Sekunden vor Ende zum viel umjubelten 24:22 Siegtreffer.
Alles in allem muss man klar anerkennen, dass es ein verdienter Sieg der Gastgeber war. Die Hbi war an diesem Wochenende einfach nicht konzentriert genug, um ein solches Spiel gewinnen zu können.
Nun muss man nächste Woche in der heimischen Hugo-Kunzi Halle gegen das Tabellenschlusslicht Gablenberg wieder nachlegen, um den Anschluss an Platz 3 und 4 halten zu können.
Es spielten: Tor: Nicolai Schmitt, Peter Rollmann, Marc Schwertfeger Feld: Christoph Staiger (8/5), Max Wildenmann (3/1), Gideon Kull, Sebastian Reikowski (3), Sören Naujoks, Tim Hettich (1), Robin Grob (2), Fabian Brosi (2), Ralf Binder, Jan Diller (3), Marc Fingerhut |
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Frauen verlieren gegen HSG GaGa |
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Berichte -
1.Frauenmannschaft
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HSG Gablenberg-Gaisburg - WSG Lorch/Waldhausen 26:23
Dritte Niederlage in Folge
(AE) Die Handballdamen der WSG Lorch/Waldhausen haben offensichtlich das Siegen verlernt. Auch am Samstag konnte die WSG bei der HSG Gablenberg-Gaisburg nicht punkten und unterlag mit 26:23.
„In kämpferischer Hinsicht kann ich meiner Mannschaft wieder überhaupt keinen Vorwurf machen. Allerdings unterliefen zahlreiche haarsträubende technische Fehler und auch in der Abwehr waren nicht so präsent wie gewohnt.“ So sind auch die 26 Gegentreffer zu erklären, die für die Spielgemein-schaft völlig untypisch sind.
Und so sah sich Lorch/Waldhausen schon früh mit einem Rückstand von vier bis fünf Toren konfrontiert, wobei sich Gablenberg in Angriff und Abwehr gleichermaßen stark präsentierte. Insbesondere über die halblinke Angriffseite der Gastgeberinnen ging enorm viel Gefahr aus und war von Lorch/Waldhausen nie in den Griff zu bekommen. Erst gegen Ende der ersten Hälfte stabilisierte sich das Lorcher Spiel ein wenig und so wurden beim Stande von 15:13 die Seiten gewechselt.
Im zweiten Durchgang kam die WSG hochmotiviert auf das Feld zurück und markierte schnell den Anschlusstreffer zum 15:14. Die Gastgeberinnen zeigten sich beeindruckt und Lorch hatte die Chance, zwei Mal völlig freistehend erstmals selbst in Führung zu gehen. Doch als diese beiden Möglichkeiten kläglich vergeben wurden, nahm Gablenberg das Heft wieder fest in die Hand und zog auf 20:15 davon. Nach wie vor bekam die WSG die erfolgreichste Schützin der Gastgeber nicht in den Griff, die insgesamt acht Feldtreffer beisteuerte. Andererseits merkte man es Lorch mit zunehmender Spieldauer an, dass man nicht nur ersatzgeschwächt, sondern auch mit mehreren angeschlagenen Spielerinnen angetreten war, die in der zweiten Hälfte nicht mehr zulegen konnten. Zwar gelang es in der Schlussphase, sich nochmals auf 23:21 heranzukämpfen, doch Gablenberg-Gaisburg ließ nichts mehr anbrennen und verteidigte den Vorsprung bis zum 26:23 Endstand.
WSG Lorch/Waldhausen: Fritz, Schamberger (Tor); Frey (9/4), Sauter, Funk (6), Vogt (2), Abele (2), Longer (2), Grieser, Bihler (2) |
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Wichtiger Sieg gegen den Abstieg |
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1.Männermannschaft
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HSG GablenbergGaisburg – TSV Lorch 21:28
(EK). Am Samstag holten sich die Lorcher Männer einen wichtigen Sieg in der Stuttgarter Zeppelin-Sporthalle gegen die HSG Gablenberg/Gaisburg. Die HSG GaGa hielt bis zur 48. Spielminute mit, musste sich jedoch am Ende klar mit 21:28 geschlagen geben.
Lorch hatte zwei Spieler mehr als die Stuttgarter auf dem Spielbericht stehen und so war es für Trainer Scheel vor dem Spiel klar, das Tempo muss hoch gehalten werden, um am Ende als Sieger die Halle zu verlassen. Und so kam es auch.
Die erste Spielhälfte verlief ausgeglichen. Die Hausherren gingen mit 1:0 in Führung. Danach ließen die Klosterstädter zunächst nur den Ausgleich zu. Bis zur 10. Spielminute setzte Zoller die Akzente. Mit fünf Toren erzielte er immer wieder die 1-Tore Führung für Lorch bis zum 4:5. Gablenberg erzielte in dieser Phase des Spiels immer wieder den Ausgleich.
Danach gelang den Lorchern durch Tore von A.Knödler und Rupp erstmals eine 2-Tore-Führung. Nachdem die HSG wiederum zum 7:7 (15.) ausgleichen konnte waren es Schwab und P.Kutschera, die den TSV wiederum mit 2 Toren (18.) in Führung brachten. Mit drei Toren in Folge erspielte sich die HSG GaGa ihre letzte Führung zum 10:9 (20.) Lorch ließ nicht nach und ging seinerseits wieder mit 2 Toren in Front. Die Stuttgarter Vorstädter schafften letztmals den Ausgleich zum 12:12 (28.) Durch eine geschlossene Mannschaftsleistung und Tore von T.Kutschera und A.Knödler kam der verdiente Halbzeitstand zum 12:14 für Lorch zustande. Zu Beginn der zweiten Halbzeit erhöhten die Lorcher Spiel das Tempo. Beginnend mit Köngeter und abschließend mit Rupp erspielten die Lorcher erstmals eine 4-Tore Führung zum 15:19 (39.). Doch die HSG ließ nicht locker. Bereits in der 45. Min. erzielten sie den Anschlusstreffer zum 19:20 und Lorch hatte dann auch noch zwei fast gleichzeitige Zeitstrafen zu verkraften. Doch Köngeter gab die richtige Antwort. Bei zwei Mann in Unterzahl versenkte er den Ball im Stuttgarter Gehäuse zum 19:21 (46.). Die HSG erzielte nochmals den Anschlusstreffer zum 20:21 (48.). Nun folgte die Entscheidung des Spiels. Lorch stand felsenfest in der Abwehr und Jordan im Tor machte klaren Chancen zunichte. S.Knödler, Haug und P.Kutschera erhöhten auf 20:24 (51.). In den letzten 12 Spielminuten ließen die Klosterstädter nur noch ein Tor zum 21:25 (54.) zu. Abgeklärt brachten die Scheel-Schützlinge das Spiel über die Zeit. Am Ende stand ein klarer Sieg mit 21:28 Toren.
Zeitstrafen: GablenbergGaisburg: 5, Lorch: 6
Aufstellung: Jordan, (Tor), P. Kutschera (6/4), Köngeter (2), Schenker, Haug (2), Ziegler, S.Knödler (1), A.Knödler (3), Zoller (7), Schwab (3), T. Kutschera (2), Rupp (2).
Bericht der HSG GaGa: Quelle HP GaGa
HSG Gablenberg-Gaisburg – TSV Lorch 21:28 (12:14)
Gaisburg – Hängende Köpfe und enttäuschte Gesichter: Die HSG Gablenberg-Gaisburg hat am vergangenen Samstag ein weiteres Duell gegen einen direkten Konkurrenten um den Klassenerhalt verloren. Der TSV Lorch entführte beim 21:28-Auswärtserfolg zwei Punkte aus der Zeppelinhalle.
Ein Blick auf die dünne Spielerdecke der HSG Gablenberg-Gaisburg vor der so wichtigen Partie gegen den TSV Lorch sorgte bei den Gastgebern im Vorfeld nicht gerade für mehr Selbstvertrauen. Die Brisanz des Duells war bei einem Blick auf die Tabelle und auf das Restprogramm eigentlich allen klar. Es musste ein Sieg her, um den Anschluss ans untere Mittelfeld nicht zu verlieren.
Der Tabellenletzte ging dann auch prompt mit 1:0 in Führung und hielt den Vorsprung noch beim 10:9. Das sollte dann allerdings letzte Führung der HSG gewesen sein. Die letzten beiden Treffer der ersten Hälfte erzielten die Gäste und konnten so mit einem Zwei-Tore-Vorsprung in die Kabine gehen (12:14).
Die acht Feldspieler und zwei Torhüter der HSG blieben aber auch in Durchgang zwei weiterhin auf Tuchfühlung und schnupperten beim 20:21 schon am Ausgleich. Doch gegen Ende der Partie verließen den Tabellenletzten mal wieder die Kräfte. Nur noch ein Treffer sollte den Hausherren gelingen – zu wenig, wenn man ein Spiel gewinnen möchte.
Lorch nutzte die Schwächen aus und zog davon. Beim Abpfiff hatten die Gäste sogar einen Sieben-Tore-Vorsprung herausgespielt (21:28).
Die HSG kann nun von Glück sprechen, dass man nun zwei Wochen Zeit hat, um sich zu fangen und am Abstellen der Fehler zu arbeiten. Denn jetzt zählen nur noch Siege – egal, wie der Gegner heißt. Sonst ist im ersten Jahr nach dem Wiederaufstieg der bittere Gang die Bezirksklasse nicht mehr abzuwenden.
HSG: Damir Jozic, Zeno Moser, Stefan Preyss, Felix Brockmeyer (7/2), Chris Romeike (1), Nenad Suart (2), Thorsten Michalek (1), Aleksandar Tolev (3), Thorsten Sommer (6) und Dominik Gabel (1). |
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