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Einladung zum 8. Seniorentreffen des Handballbezirkes Rems-Stuttgart PDF Drucken E-Mail
Medien - News

Einladung zum 8. Seniorentreffen des Handballbezirkes Rems-Stuttgart

 

der Handballbezirk Rems-Stuttgart veranstaltet sein 8. Seniorenfest am:

Samstag, den 18. Juli 2009, ab 13.30 Uhr in Bittenfeld

im Vereinsheim am Sportplatz in Bittenfeld

Ausrichter: TV Bittenfeld

Eingeladen sind alle Ehrengäste, Handballseniorinnen und -senioren, frühere Bezirksmitarbeiter und -mitarbeiterinnen, Schiedsrichter und Schiedsrichterinnen. Dieses Fest bietet eine Gelegenheit, die Kontakte der Senioren aus den früheren Bezirken Rems und Stuttgart zu vertiefen, ihre Erfahrungen auszutauschen und miteinander ein paar schöne Stunden zu erleben.

Beginn:           13.30 Uhr Vereinsheim am Sportplatz in Bittenfeld Sektempfang

Begrüßung: Dr. Josef Brandel (Bezirksvorsitzender)

ab 15.00 Uhr Kaffe und Kuchen                                          

16.00 Uhr Fototermin am Sportplatz

16.30 Uhr Handballspiel der männl. D-Jugend

17.30 Uhr                               Schautraining der Bundesligamannschaft

ab ca. 18.30 Uhr Abendessen

anschließend Sketche und Lieder der Theatergruppe „Zipfelbächler“

Ein besonderer Programmpunkt dieses Jahr sind Sketche und Lieder der Theatergruppe „Zipfelbächler“.

 

Bitte an alle Senioren des TSV Lorch weitersagen!!!!!

Anmeldungen für Teilnehmer des TSV Lorch bitte bis Sonntag 21.6.2009 an Erich Knödler

 
Trainingstag Männliche B-Jugend verschoben PDF Drucken E-Mail
Medien - News

Der Trainingstag der männlichen B-Jugend findet nicht mehr Mittwochs von 19.00 - 20.30h statt!

 

Der neue Termin:

 

Donnerstags 18.00 - 19.30h.

 
Roggisch Termin wird verlegt PDF Drucken E-Mail
Berichte - Männliche D-Jugend

Roggisch kommt am Dienstag nicht nach Lorch

Aus terminlichen Gründen entfällt das Training mit Oliver Roggisch

Ein neuer Termin wird bekanntgegeben.

 
Nationalspieler Oliver Roggisch in Lorch ! - Männliche D-Jugend gewinnt Preisausschreiben PDF Drucken E-Mail
Berichte - Männliche D-Jugend

roggisch
Oliver Roggisch in Aktion, Quelle: n24.de

Die männliche D-Jugend hat bei einem Preisausschreiben gewonnen. Bei dem Gewinn handelt es sich um einen Trainingsnachmittag mit dem Nationalspieler Oliver Roggisch und Freikarten für ein Bundesligaspiel der Rhein-Neckar-Löwen.

 

Das Training findet am 12.Mai 2009 (kommenden Dienstag) von 14.00 bis 16.00h in der Lorcher Schäfersfeldhalle statt. Anschließend werden Autogramme verteilt.

 
Frauen 1 - Bezirksliga - TSG Schnaitheim – TSV Lorch 13:17 PDF Drucken E-Mail
Berichte - 1.Frauenmannschaft

Sensation bleibt aus / Lorcher Handballdamen bleiben in der Bezirksliga

Landesliga muss weiter warten
(AE) Am Samstagabend traten die Lorcher Handballdamen zum Rückspiel um den Aufstieg in die Landesliga bei der TSG Schnaitheim an. Obwohl den Klosterstädterinnen nach der schwachen Vorstellung vor heimischer Kulisse und der 16:10 Niederlage fast niemand mehr eine reelle Chance zusprach, legte die Mannschaft im Rückspiel nochmals eine Schippe auf und kam zu einem verdienten 17:13 Sieg. In der Addition fehlten den Lorcherinnen aber letztlich zwei Tore, um in die Landesliga aufzusteigen.

Für seine ausgegebene Parole „Wir treten in Schnaitheim an, um uns einen Sieg abzuholen !“ wurde Lorchs Trainer Martin Svoboda vor Spielbeginn noch milde belächelt. Doch schon zu einem frühen Zeitpunkt verging Gastgeber Schnaitheim das Lachen und auch die vielen mitgereisten Lorcher Anhänger schöpften berechtigte Hoffnungen auf eine kleine Sensation. Wiederum war die Partie von zwei überragenden Abwehrreihen geprägt, wobei die Lorcherinnen mit Torfrau Julia Fritz einen zusätzlichen Joker in den eigenen Reihen hatte. Mehrfach konnte sie sich mit tollen Paraden aus-zeichnen und gab ihren Vorderleuten zusätzlichen Rückhalt. Von Beginn an war Lorch jedoch spielbestimmend und lag Mitte der ersten Halbzeit mit 5:3 in Führung. Schnaitheim hingegen biss sich permanent an der variablen TSV-Abwehr die Zähne aus: Mit zwei vorgezogenen Abwehrspielerinnen unterband Lorch die Angriffsbemühungen der TSG und sobald Schnaitheims gefährlichste Angreiferin Marion Paus ihre Außenbahn verließ und sich im Rückraum positionierte, wurde sie sofort in kurze Deckung genommen. Durch diesen Schachzug kam auch die zweite gefährliche Schnaitheimer Angreiferin aus nicht über eine Statistenrolle hinaus und blieb mit nur einem Treffer deutlich hinter den Erwartungen.
Nachdem sich Lorch die TSG im ersten Durchgang quasi zurecht gelegt hatte, wollten die Gäste in der zweiten Halbzeit endgültig zum großen Coup ausholen. Das Team um Trainer Svoboda kam deutlich konzentrierter und frischer aus der Kabine zurück und baute die knappe 8:7 Halbzeitführung auf 12:8 aus. Die Partie stand nun auf des Messers Schneide, da Lorch in der Folgezeit immer wieder die Chance hatte, den Rückstand aus dem Hinspiel zu egalisieren. Doch sobald die Gäste im Angriff eine hochprozentige Torchance ungenutzt ließen, war es im Gegenzug Marion Paus, die mit einer Einzelaktion ihre Mannschaft wieder heranbrachte oder einen Siebenmeter erzwang. Dennoch hatte es in der Schlussphase den Anschein, als könne Lorch das Blatt doch noch einmal wenden: Beim Stande von 11:15 parierte die zwischenzeitlich eingewechselte Diana Schamberger einen Siebenmeter und kurz darauf hatte Lorch von der halbrechten Angriffsposition zwei erstklassige Chancen, die jedoch beide nicht genutzt werden konnten. Schnaitheim verkürzte nochmals auf 12:15 und als wenige Augenblicke später binnen dreißig Sekunden gleich zwei Lorcher Spielerinnen mit Zeitstrafen vom Feld mussten, war das Unternehmen  Landesliga endgültig beendet. Zwar markierte Lorch in Unterzahl noch das 16:12, aber bereits im Gegenzug erzielte Schnaitheim seinen dreizehnten und letzten Treffer. Den Gästen blieb es vorbehalten, den Schlusspunkt zum 17:13 zu setzen, in dem Wissen, erneut in der Relegation gescheitert zu sein, ohne dabei enttäuscht zu haben.
Trotz des erneuten Scheiterns war die Stimmung im Lorcher Lager mehr als nur ausgelassen. Bezeichnenderweise hatte Schnaitheim nach dem Spielende zunächst kaum genügend Kraft für großen Jubel. Erst als die Lorcher und Schnaitheimer Spielerinnen gemeinsam die anschließende Party in der Ballsporthalle anheizten, kehrten bei der TSG die Kräfte wieder zurück.
Ein wenig traurig, aber mit der Vorstellung seines Teams hochzufrieden zeigte sich Lorchs Trainer Svoboda nach der Begegnung: „Es hat wohl wieder nicht sein sollen, dass wir in die Landesliga aufsteigen. Die Leistung meiner Mannschaft war phänomenal, aber im entscheidenden Moment fehlte eben das Quäntchen Glück. Leider ist es uns nie gelungen, mit fünf Toren in Führung zu gehen. Denn dann wäre Schnaitheim vermutlich zusammengebrochen. Andererseits muss man ganz klar festhalten, dass wir diesen Vergleich im Hinspiel verloren haben und Schnaitheim mit Marion Paus eine überragende Spielerin in seinen Reihen hatte, die in entscheidenden Momenten die Big Points macht. Eine solche Spielerin fehlte uns natürlich !“ 
TSV Lorch: Fritz, Schamberger (Tor); Heide (2), Frey (6/4), Sauter (3), Funk, Kraft (1), Vogt (1), Abele (1), Longer (2), Bihler (1), Grieser
 
Frauen 1 - Bezirksliga - Samstag, 09.05.2009, 18.00 Uhr: TSG Schnaitheim – TSV Lorch PDF Drucken E-Mail
Berichte - 1.Frauenmannschaft
Aufbruchstimmung statt Tristesse
(AE) Am Samstagabend treten die Lorcher Handballdamen zum Rückspiel um den Aufstieg in die Landesliga bei der TSG Schnaitheim an. Nach der klaren 16:10 Niederlage am vergangenen Sonntag scheinen die Chancen für die Klosterstädterinnen äußerst gering, auf fremden Terrain für eine kleine Sensation zu sorgen. Dennoch herrscht im Vorfeld der Reise bei Mannschaft und Trainer eine positive Stimmung.

„Wir treten in Schnaitheim an, um uns einen Sieg abzuholen !“ So lautet die ausgegebene Marschroute von TSV-Trainer Martin Svoboda, der sich der schweren Aufgabe aber durchaus bewusst ist. „Am Samstag haben wir so oder so unser letztes Spiel einer langen und kräftezehrenden Saison. Wir wollen unter allen Umständen die Runde mit einem Erfolgserlebnis beenden.“ Aber nicht nur der Rückstand von sechs Toren stimmt äußerst bedenklich, hinzu kommt auch noch die Tatsache, dass die Mannschaft am Dienstag nicht trainieren konnte, da zu viele Spielerinnen angeschlagen oder schlichtweg völlig entkräftet sind. So gab es in dieser Woche nur eine Trainingseinheit am Donnerstag. „Prinzipiell wissen wir ja, was wir leisten können. Und sofern es uns gelingt, dies im Rückspiel auch endlich einmal konstant zu zeigen, dann ist auch ein Sieg in Schnaitheim nicht utopisch. Außerdem wissen wir jetzt auch, worauf wir im Rückspiel besonders achten müssen.“ Der Schlüssel zum Erfolg liegt für die Lorcher Damen einerseits in einer deutlich verbesserten Angriffsleistung, ohne dabei aber die Defensivarbeit zu vernachlässigen. Denn mit Sonja Beißwanger auf der halblinken Angriffsposition und Marion Paus, die auf mehreren Positionen eingesetzt werden kann, verfügt die TSG über zwei ganz starke Spielerinnen, die eine Partie theoretisch auch im Alleingang entscheiden könnten. Hinzu kommt auch noch, dass am Samstag mit Sabine Blum Schnaitheims etatmäßige Spielmacherin wieder mit von der Partie ist, nachdem sie beim Hinspiel aus privaten Gründen nicht mitwirken konnte.
Svoboda baut auch in Schnaitheim auf den selben Kader wie in der Vorwoche. Lediglich hinter dem Einsatz von Sandra Zoller steht noch ein Fragezeichen, die eventuell aus beruflichen Gründen auf ihren Einsatz verzichten muss.
Zuversichtlich, jedoch nicht euphorisch zeigte sich auch Schnaitheims Trainer Thomas Feil nach der Partie in Lorch: „Trotz des klaren Sieges fühlen wir uns noch keineswegs sicher. Lorch verfügt über eine starke Mannschaft, die nicht von ungefähr in Trossingen deutlich die Oberhand behielt. Wir werden uns auf das Rückspiel sehr gewissenhaft vorbereiten und dann sehr konzentriert antreten.“
Als spielentscheidend könnte sich am Samstag auch die Kulisse in der Schnaitheimer Ballspielhalle erweisen. Denn nach dem Landesligaaufstieg der Männer herrscht bei den ohnehin sehr begeisterungsfähigen Anhängern der TSG derzeit eine fantastische Stimmung, die sich dann auch sehr schnell von den Rängen auf das Spielfeld übertragen kann. Auch TSG-Trainer Feil geht davon aus, dass die Ballspielhalle am Samstagabend bestens besetzt sein wird. „Bei uns wird auf jeden Fall etwas los sein, zumal im weiteren Umkreis zu dieser Uhrzeit keine größere Sportveranstaltung stattfindet.“ Spielbeginn in Schnaitheim ist um 18.00 Uhr.
 
Lorcher E-Jugend Mädchen - Meister der Bezirksliga PDF Drucken E-Mail
Berichte - Weibliche E-Jugend
weibl-E-Jgd-Meisterschaftsbild

Mit nur einer Niederlage aus 12 Spielen und zwei Minuspunkten aus dem Koordinationsspieltag, sicherten sich die Mädchen die Bezirksligameisterschaft mit 25 : 4 Punkten und 113 : 55 Toren. Herzlichen Glückwunsch zu dieser sehr guten Saison!

Bild: Jule Reiter, Lina Fritz, Hanna Kraft, Lara Czernik, Nina Sos, Manuela Salzer, Denise Rath, Elisabeth Radic, Lisa Michel, Lena Eckert, Irem Cildir, Saskia Kraft.
 
Frauen 1 - Bezirksliga - TSV Lorch – TSG Schnaitheim 10:16 PDF Drucken E-Mail
Berichte - 1.Frauenmannschaft
Landesliga in weiter Ferne
(AE) Am Sonntagabend trafen die Lorcher Handballdamen in der zweiten Runde der Relegation um den Aufstieg in die Landesliga vor heimischer Kulisse auf die TSG Schnaitheim. Obwohl sich die Gastgeberinnen gegenüber der Vorwoche spielerisch verbessert zeigten, behielt Schnaitheim mit 16:10 die Oberhand.

Für die Lorcher Damen ist das Thema Landesliga zunächst einmal in weite Ferne gerückt. Dabei hatten sich Mannschaft und Trainer im Vorfeld sehr viel vorgenommen, was man zu Spielbeginn auch klar erkennen konnte, doch in den entscheidenden Momenten erwiesen sich die Gäste einfach deutlich cleverer. Nicht einmal zwei Minuten waren absolviert, als Schnaitheim bereit mit 2:1 Führung lag. Verantwortlich war hierfür Sonja Beißwanger auf der halblinken Rückraumposition, die mit zwei Distanzwürfen erfolgreich blieb. Kurz darauf stellte Lorch bereits seine Abwehr um und nahm daraufhin Schnaitheims gefährlichste Angreiferin durch eine kurze Deckung aus dem Spiel. Diese Maßnahme zeigte aber nur kurzfristig Wirkung, als Lorch zum einzigen und letzten Mal mit 3:2 in Front lag. Im weiteren verlauf eliminierten  sich die Angriffs- und Abwehrreihen, wobei auf Lorcher Seite immer wieder festgestellt werden musste, dass nach diversen Auftakthandlungen stets der letzte und entscheidende Pass entweder nicht ankam oder überhaupt nicht gespielt wurde. Als die Gast-geberinnen in Unterzahl gerieten, nutzte Schnaitheim diese Vorteil konsequent aus und markierte zwei Tore in Folge. Sechs Minuten vor der Pause führten die Gäste sogar mit 6:3, ehe zwei verwandelte Strafwürfe den TSV wieder auf 5:6 heranbrachten.
Nachdem Schnaitheim kurz vor dem Seitenwechsel sogar noch das 5:7 erzielt hatte, setzten die Lorcher Anhänger all ihre Hoffnungen auf den zweiten Durchgang. Auch dieser begann wieder sehr vielversprechend und Lorch blieb bis zum 7:8 in Schlagweite, doch in den darauffolgenden Minuten verloren die Gastgeberinnen komplett den Faden und damit auch die Partie: Die durch kurze Deckung eigentlich aus dem Spiel genommene Marion Paus narrte zwei Mal hintereinander die komplette Lorcher Defensive und kam durch geschickte Positionswechsel jeweils vollkommen frei zum Torwurf. Eine weiterer technischer Fehler im Spielaufbau bescherte Schnaitheim kurz darauf das 11:7 und schließlich auch noch die Treffer zum 13:7. Binnen fünf Minuten hatten die Gäste die Begegnung zu ihren Gunsten entschieden und Lorch musste sich in der Schlussphase sogar noch bei der eingewechselten Torfrau Diana Schamberger bedanken, dass die 16:10 Niederlage nicht noch höher ausfiel !
Entsprechend bedient zeigte sich Lorchs Trainer Martin Svoboda nach der Partie: „Eigentlich wäre mit einem Satz alles gesagt: Unsere Angriffsleistung war in keinster Weise landesligatauglich ! Es ist sicherlich keine Schande, 16 Gegentreffer zu kassieren. Aber als Schnaitheim stärker wurde, haben wir dem Gegner die Bälle einfach in die Hände gespielt. Wir werden versuchen, das Ding in Schnaitheim noch zu drehen, denn wir wissen ja, was wir können. Aber wir sollten es endlich wieder einmal unter Beweis stellen.“
Thomas Feil, Trainer TSG Schnaitheim: „Im Vorfeld hatten wir etwas Sorge, da heute zwei Spielerinnen fehlten, darunter unsere Spielmacherin Sabine Blum. Auch schien Lorch uns körperlich überlegen zu sein. Aber nachdem wir uns auf die kurze Deckung eingestellt hatten, wussten wir auch, dass wir hier etwas erreichen können. Trotz des Sieges fühlen wir uns keineswegs sicher. Vielmehr werden wir bis nächsten Samstag noch unsere Hausaufgaben machen.“
TSV Lorch: Fritz, Schamberger (Tor); Heide (1), Frey (5/3), Sauter, Funk, Zoller, Kraft, Vogt (3/2), Abele, Longer, Bihler (1), Grieser, Hoffmann
 
Frauen 1 - Bezirksliga - Sonntag, 03.05.2009, 17:00 Uhr: TSV Lorch – TSG Schnaitheim PDF Drucken E-Mail
Berichte - 1.Frauenmannschaft
Außenseiter vor heimischer Kulisse ?
(AE) Nachdem die Lorcher Handballdamen die erste Relegationsrunde um den Aufstieg in die Landesliga gegen die TG Trossingen überstanden haben, stehen ihnen gegen die TSG Schnaitheim (Tabellenzweiter der Bezirksliga Stauferland) nochmals zwei ganz schwere Partien bevor. Im Hinspiel genießen die Klosterstädterinnen am Sonntag gegen die TSG Heimrecht, Spielbeginn ist um 17.00 Uhr auf dem Lorcher Schäfersfeld.

Trotz eines deutlichen Vorsprungs von sieben Toren bekam Lorch am vergangenen Samstag gegen Trossingen noch das große Zittern. Zu keiner Zeit konnte die von Trainer Martin Svoboda ausgegebene Marschroute umgesetzt werden und so wurde es zum Ende hin nochmals unnötig spannend.
Nach dieser insgesamt schwachen Vorstellung sieht der Coach sein Team gegen Schnaitheim auch nicht unbedingt in der Favoritenrolle, trotz des Heimvorteils. „Die Stimmung ist prinzipiell in Ordnung, wobei wir uns schon fragen, weshalb wir am vergangenen Samstag so schwach aufgetreten sind. Es gilt nun, dieses Spiel aus den Köpfen zu bekommen, damit wir uns statt dessen an der hervorragen-den Leistung in Trossingen orientieren können. Dennoch scheinen wir gegen Schnaitheim Außenseiter zu sein: Nachdem die Herren der TSG Meister wurden und direkt in die Landesliga aufgestiegen sind, wollen es die Damen ihnen sicherlich gleich tun. Es ist davon auszugehen, dass die TSG derzeit auf einer Welle der Begeisterung schwimmt und auch entsprechend viele TSG-Fans die Reise nach Lorch antreten werden.“
Und so wurde die erste Trainingseinheit am Dienstag auch sehr konzentriert angegangen, allerdings ohne Carina Möck, bei der sich der Verdacht auf einen Kreuzbandriss im Knie nun doch bestätigt hat, sowie Margit Bihler. Sie leidet an einer Sprunggelenksverletzung und konnte am beiden Übungsabenden nicht teilnehmen, und auch ihr Einsatz am Sonntag ist aus medizinischer Sicht stark gefährdet. „Sollte uns Margit auch noch ausfallen, fehlt uns der komplette Rückraum auf der halbrechten Position !“ Bei mehreren Spielerinnen machten sich zuletzt Verschleißerscheinungen bemerkbar, weshalb am Dienstagabend die letzte Übung sogar vorzeitig beendet wurde. Bis Sonntag sollten aber die kleineren Blessuren wieder behoben sein.
Stark bedeckt hält sich Svobodas Gegenüber auf der Trainerbank, Thomas Feil, Coach der TSG-Damen: „Zu Beginn dieser Saison habe ich das Traineramt bei der TSG übernommen. Unser Ziel war und ist es, im zweiten Jahr aufzusteigen. Sollte es aber jetzt schon dazu kommen, nehmen wir es auch gerne in Kauf. Den zweiten Platz haben wir uns erobert, da wir uns ständig steigern konnten und eine sehr gute Rückrunde hingelegt haben. Für die beiden Partien gegen Lorch sind wir auf jeden Fall gut vorbereitet !“
Ganz nebenbei muss auch noch erwähnt werden, dass Schnaitheim über die stärkste Abwehr der abgelaufenen Saison verfügte und sich im Finale des Bezirkspokals hinter Winzingen den zweiten Platz sicherte.
Spielbeginn in der Schäfersfeldhalle ist am Sonntag um 17.00 Uhr, das Rückspiel findet am nächsten Samstag um 18.00 Uhr in Schnaitheim statt.
 
Frauen 1 - Bezirksliga - TSV Lorch - TG Trossingen 17:18 PDF Drucken E-Mail
Berichte - 1.Frauenmannschaft
Lorcher Damen in Runde zwei
(AE) Die Lorcher Handballdamen stehen trotz einer 17:18 Niederlage vor heimischer Kulisse in der zweiten Runde um den Aufstieg in die Landesliga und treffen nun am 3. Mai auf die TSG Schnaitheim. Vorausgegangen war aber eine schwache Vorstellung am Samstagabend beim Rückspiel gegen Trossingen, die sich teuer verkaufte und in der Schlussphase kurz vor einer Sensation stand.

Eigentlich war in Lorch alles für einen perfekten Abend und einem souveränen Einzug in die zweite Runde präpariert: Mit sieben Toren Vorsprung im Rücken hätte das Lorcher Team vor einer großen Zuschauerkulisse souverän und zwanglos aufspielen können, doch bereits in den Anfangsminuten wurde deutlich, dass die Spielerinnen die Vorgaben ihres Trainers würden nicht erfüllen können. Dieser hatte „Druck und höchste Konzentration“ von Beginn an gefordert, aber statt dessen wurde jeder zweite Angriff mit einem technischen Fehler nach mangelhaftem Passspiel abgeschlossen. Es waren bereits elf Minuten vergangen, als Lorch zum 2:2 Ausgleich kam und auch in der Folgezeit wollte im Angriff nicht viel zusammenlaufen. Lediglich die Abwehrreihen packten wie gewohnt tatkräftig zu und so wurde bereits zu einem frühen Zeitpunkt Trossingens erfolgreichster Schützin auf der halblinken Position der Zahn gezogen. Dennoch konnte Lorch erst zehn Minuten vor der Pause erstmalig mit 5:4 in Führung gehen, agierte aber weiterhin stark verunsichert.
Wer gedacht hatte, die Gastgeberinnen könnten im zweiten Durchgang ihre größeren Reserven ausspielen, wurde ein weiteres Mal schwer enttäuscht. Trossingen war zwar nur mit zwei Auswechselspielerinnen angereist, hatte aber genügend Kraft, um mit ein bis zwei Spielern das angedachte Lorcher Konterspiel noch weit in der TSV-Hälfte erfolgreich zu unterbinden. Mehrere Mal lagen die Gastgeberinnen bis zur 45. Minute mit zwei Treffern in Führung, doch Trossingen meldete sich immer wieder zurück. Zwölf Minuten vor dem Ende hatte Lorch beim 15:14 letztmals die Nase vorne. Als Trossingen binnen vierzig Sekunden drei Tore zum 15:17 markierte, sah sich TSV-Trainer Svoboda genötigt, eilends eine Auszeit zu nehmen. Die Ansprache an seine Spielerinnen war äußerst lautstark und auch mehr als deutlich, verfehlte die erhoffte Wirkung jedoch komplett. Einzig und allein Torfrau Diana Schamberger war es in dieser Phase zu verdanken, dass die Partie nicht vollends kippte. Innerhalb von knapp vier Minuten parierte sie neben einem Strafwurf noch drei weitere Trossinger Großchancen, die ansonsten das Polster aus dem Hinspiel egalisiert hätten. Entsprechend groß war schließlich der Jubel, als Alexandra Longer mit ihrem Treffer zum 16:17 die knapp zehnminütige Lorcher Torflaute beendete. Kurz darauf markierten die TSV-Damen sogar das 17:17, kassierten aber zehn Sekunden vor dem Ende das entscheidende 17:18. Zwar hatten die Gastgeberinnen noch die Chance, per direktem Freiwurf wenigstens zu einem Unentschieden zu kommen, doch das Leder rauschte knapp am Gehäuse vorbei. Trotz des Weiterkommens und Einzugs in die zweite Relegationsrunde hielt sich die Freude auf Lorcher Seite nach Spielende in Grenzen.
Stimmen zum Spiel:
Diethelm Fritz, Abteilungsleiter und Betreuer TG Trossingen: „Wir traten hier mit dem Vorsatz an, uns keine Klatsche einzuhandeln. Zwar fehlten uns heute vier Spielerinnen, aber der Rest hat die Aufgabe toll gelöst. Und als wir erkannt hatten, dass heute durchaus etwas für uns drin ist, wollten wir es am Ende auch nochmals wissen. Da sich unser Team komplett im Umbruch befindet, waren wir nicht verpflichtet, die Landesliga zu erklimmen. Vielleicht können wir in zwei Jahren nochmals einen Anlauf nehmen.“
Restlos bedient war Lorchs Trainer Martin Svoboda: „ Das war heute unser zweitschlechtestes Saisonspiel. Alles, was vergangene Woche prima geklappt hat, konnten wir heute nicht umsetzen. Trotz des beruhigenden Vorsprungs haben wir spielerisch nichts gezeigt und statt dessen unzählige technische Fehler begangen. Das war ein ganz niedriges Niveau und mit dieser Leistung sind wir am nächsten Sonntag gegen Schnaitheim klarer Außenseiter !“
TSV Lorch: Fritz, Schamberger (Tor); Frey (7/3), Sauter, Funk, Zoller, Kraft (1), Vogt (1), Abele (3), Longer (2), Bihler (3), Grieser, Hoffmann
 
Frauen 1 - Bezirksliga - Samstag 25.04.09, 19:30 Uhr: TSV Lorch - TG Trossingen (Schäfersfeldhalle) PDF Drucken E-Mail
Berichte - 1.Frauenmannschaft
Perfekte Ausgangsposition
(AE) Die Lorcher Handballdamen empfangen am Samstag zum Rückspiel der Relegation um den Landesligaaufstieg die TG Trossingen in der Schäfersfeldhalle. Durch ihren 23:16 Erfolg im Hinspiel haben sich die Klosterstädterinnen eine exzellente Ausgangsposition geschaffen.

„Trotz des deutlichen Hinspielerfolges dürfen wir uns noch nicht in Sicherheit wiegen. Trossingen ist nicht so schwach, wie es das Hinspielergebnis vermuten lässt. Ausschlaggebend waren letztlich nur unsere größeren Reserven im konditionellen Bereich.“ Dennoch geht Trainer Martin Svoboda, der auch im nächsten Spieljahr auf der Lorcher Trainerbank das Kommando hat, optimistisch in die Partie. „Wir müssen einfach unsere Heimstärke ausspielen und das sollte mit unseren tollen Anhängern im Rücken auch möglich sein.“ Gleichzeitig sollte Lorch wieder aus einer aggressiven Abwehr heraus das schnelle Spiel nach vorne suchen, um die Kreise der gefährlichen Gästeangreiferinnen einzuengen. Wie in der Vorwoche kann Lorch seinen kompletten Kader aufbieten, lediglich die verletzte Torfrau Sonja Renner und Carina Möck stehen nicht zur Verfügung. Möck schied am vergangenen Wochenende mit einer Knieverletzung aus und in der nächsten Woche wird eine eingehende Untersuchung darüber Aufschluss geben, ob sich der Verdacht auf einen Kreuzbandriss bestätigt.
Sollte Lorch am Wochenende erfolgreich bleiben (Spielbeginn um 19.30 Uhr), würde die Mannschaft in die zweite Runde der Relegation einziehen. Dort wartet dann voraussichtlich dann der Sieger aus der Partie Schnaitheim gegen Horkheim auf den TSV, wobei Schnaitheim einen deutlich Hinspielsieg verbuchen konnte. Lorch hätte dann am 1. Mai zunächst Heimrecht und müsste in der darauffolgenden Woche auswärts antreten.
 
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